Nachrichten

Daniele Pilato neuer Chordirektor an den Landesbühnen Sachsen

25.03.2024 | Daniele Pilato wird neuer Chordirektor an den Landesbühnen Sachsen. Der gebürtige Italiener war zuletzt in gleicher Position am Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz engagiert. Er folgt auf Karl Bernewitz, der den Opernchor der Landesbühnen Sachsen von 2018 bis 2023 leitete und im Januar dieses Jahres an das Theater Bremen wechselte. Daniele Pilato wurde 1990 in Triest geboren. Am dortigen Konservatorium studierte er Klavier bei Prof. Igor Cognolato sowie Chorleitung und Vokal-Komposition bei Prof. Adriano Martinolli. 2014 setzte er sein Studium an der Universität für Musik und...Weiterlesen

Ruben Gazarian bleibt bis 2027 GMD am Theater Altenburg-Gera

Placebo neu
19.03.2024 | Ruben Gazarian bleibt bis 2027 Generalmusikdirektor am Theater Altenburg-Gera. Sein Vertrag wurde um drei Jahre verlängert. Gazarian trat zunächst mit der Geige in Erscheinung und begann seine solistische Laufbahn 1983. 1992 kam er nach Leipzig und setzte hier sein Violinstudium fort. Noch im gleichen Jahr folgte ebenfalls an der Leipziger Musikhochschule ein Dirigierstudium. Zunächst Erster Konzertmeister des Westsächsischen Symphonieorchesters wurde er 1999 zu dessen Chefdirigent gewählt. Von 2002 bis 2028 war Gazarian Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Württembergischen...Weiterlesen

Staatstheater Kassel: Zukunftswerkstatt und Mediationsverfahren

06.03.2024 | Unter der Überschrift „Weichen für künstlerische und strukturelle Zukunft des Staatstheaters Kassel gestellt“ äußert sich das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst zur Zukunft des Staatstheaters Kassel. Die wichtige Botschaft: Florian Lutz bleibt Intendant bis 2031. Damit wurde sein 2026 auslaufender Vertrag um fünf Jahre verlängert. Landesseitig hatte die frühere Hausleitung des Ministeriums den Vertrag bereits im Januar unterzeichnet. Der Magistrat der Stadt Kassel hatte seine Entscheidung darüber auf Bitten der neuen Ministeriums-Hausleitung vertagt, damit diese sich nach der...Weiterlesen

Neues Leitungsteam am Hessischen Staatstheater Wiesbaden

01.03.2024 | Dorothea Hartmann und Beate Heine werden ab der Spielzeit 2024/2025 als Intendantinnen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden das Haus gemeinsam leiten. Dabei, so heißt es in einer Meldung des Theaters, stünden nicht nur das Führungsmodell, sondern auch die künstlerische Neuausrichtung für den Dialog. Jetzt haben die Intendantinnen ihr neues künstlerisches Leitungsteam vorgestellt, bestehend aus neuen und bereits bekannten Gesichtern. Neuer Generalmusikdirektor wird der britische Dirigent Leo McFall. Er ist unter anderem Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg und des Staatlichen...Weiterlesen

Tarifeinigung zur Übernahme der TV-L-Erhöhungen im NV Bühne

27.02.2024 | Die Künstler:innen-Gewerkschaften Bundesverband Schauspiel (BFFS), die Genossenschaft Deutscher Bühnen Angehöriger (GDBA) und die Vereinigung deutscher Opern- und Tanzensembles (VdO) haben sich in der gestrigen Tarifverhandlungsrunde mit dem Deutschen Bühnenverein auf die uneingeschränkte Übernahme der Tariferhöhungen des TV-L auch für die NV Bühne-Beschäftigten dieses Tarifbereiches geeinigt. Nachdem bereits im Dezember mit dem Bühnenverein eine Einigung zur Übernahme der Regelungen bezüglich des Inflationsausgleichs vereinbart worden war, konnte nun auch hinsichtlich der linearen...Weiterlesen

#StoppNVFlatrate: Startschuss Kampagne der Bühnengewerkschaften

21.02.2024 | Heute starten die drei Bühnengewerkschaften Bundesverband Schauspiel (BFFS), Genossenschaft Deutscher Bühnen Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opern- und Tanzensembles (VdO) ihre gemeinsame Kampagne #StoppNVFlatrate . Anlass für die Kampagne sind die anhaltend belastenden Arbeitsbedingungen an vielen Bühnen durch eine fehlende Arbeitszeitregelung im Tarifvertrag NV Bühne. Die Beschäftigten, ihre Gewerkschaften und weitere Interessenverbände kämpfen seit Jahren für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen an den Landes-, Stadt- und Staatstheatern. Unter dem Titel #StoppNVFlatrate...Weiterlesen

Wechsel in der Ballettdirektion am Staatstheater Cottbus

21.02.2024 | Dirk Neumann, langjähriger Ballettdirektor des Staatstheaters Cottbus, verabschiedet sich nach 19 Jahren mit der Uraufführung des Balletts „Endstation Sehnsucht“ vom Haus. Seine Nachfolge übernehmen zwei ehemalige Ensembletänzer, die Choreografin Inma López Marín und der Tänzer Stefan Kulhawec. Nach seinem Erstengagement 2005 übernahm Dirk Neumann 2006 die Position eines Ballettmeisters. Im Sommer 2018 wurde das Ballettensemble des Staatstheaters Cottbus wieder zur eigenständigen Sparte erklärt. Dirk Neumann war seit diesem Zeitpunkt ihr Ballettdirektor. Inma López Marín studierte Tanz am...Weiterlesen

Statement der Künstler:innengewerkschaften VdO, BFFS und GDBA

01.02.2024 | Das sogenannte „Geheimtreffen” führender AfD-Politiker*innen mit Mitgliedern der Werteunion, Unternehmer*innen und Neonazis in Potsdam hat uns, die Schwestergewerkschaften BFFS, GDBA und VdO zutiefst erschüttert. Dank der mutigen Aufklärungsarbeit der Journalist*innen vom Medien-Netzwerks „correctiv“ wissen wir, dass dort über Vertreibungspläne beraten wurde. Unter dem Tarnwort „Remigration“ haben die Anwesenden über Deportation und ethnische wie kulturelle Gleichschaltung unserer Gesellschaft diskutiert. Die Rede ist von Asylbewerber*innen, Bürger*innen mit Bleiberecht – und nicht...Weiterlesen

Kritik an den Reformideen der Rundfunkkommission der Länder

01.02.2024 | Am 25. und 26. Januar 2024 hat sich die Rundfunkkommission der Länder in Bingen zu einer Klausur getroffen, in der man sich auf „Eckpunkte zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ geeinigt hat. Zuvor war eine „unabhängige Expertenkommission“, ein „Rat für die zukünftige Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Zukunftsrat)“, beauftragt worden, den Reformprozess zu begleiten. Die Vorschläge der Kommission seien in Bingen gründlich beraten worden, heißt es in einer Zusammenfassung der Klausurergebnisse. Es geht unter anderem um „effizientere Organisation und Strukturen“, um...Weiterlesen

Musikhochschulen gegen Kürzungspläne beim ARD-Musikwettbewerb

30.01.2024 | Die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) hat sich gegen die radikalen Kürzungspläne beim international renommierten ARD-Musikwettbewerb positioniert. Die Pläne der ARD-Intendant*innen, die Finanzierung dieses herausragenden Musikwettbewerbs um bis zu 50 Prozent zu kürzen, widersprächen in allerhöchstem Maße dem Kulturauftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, erklärte Christian Fischer, Vorsitzender der RKM. „Der ARD-Musikwettbewerb hat für die internationale Klassikszene einen Stellenwert wie die Berlinale für den Film oder das Wimbledon-Turnier für die...Weiterlesen

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